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Frischer Wind für Friesenheim!.

Unsere Ziele :

Ein Friesenheim für Alle: Wir wollen einen menschlichen Stadtteil, in dem jeder gut leben kann – Alt und Jung, Angestellte und Selbstständige, junge Leute und Rentner. Kinder und Jugendliche brauchen ihren Freiraum, gerade ältere Menschen wollen sich selbst versorgen. Ihnen allen muss eine gute Stadtplanung Rechnung tragen. Unsere Ziele für Friesenheim:

Vorfahrt für Anwohnerschutz. Ob in Sachen Güterzüge (an Froschlache, Ziegelgärten und Burbacher Straße) oder beim Durchgangsverkehr in der Stern- und anderen Straßen: Der Schutz vor Lärm, Abgasen und vor allem körperlichen Gefahren - gerade für Kinder - muss ganz vorne stehen. Wir fordern einen Generalkonzept für die gesamte Stadt, das Verkehrsströme klug lenkt – und so weit wie möglich von Wohngebieten fernhält. Der Straßenbahn- und Busverkehr muss besser werden - insbesondere im Hinblick auf Anschlüsse und Fahrtzeiten.

Sicherheit & Versorgung stärken. Wir kämpfen für ein Friesenheim, das alten und gehbehinderten Menschen keine Hürden mehr setzt. Einkaufsmärkte müssen erreichbarer werden – statt sich an einer Stelle zu ballen. Kinder müssen sich gefahrlos bewegen können: Wir fordern deshalb mehr Schutzmaßnahmen, z.B. eine Tempo-30-Zone vor der Kindertagesstätte in der Erzberger Straße. Und: Gut leben heißt sicher leben – die Polizei mit ihrem für den Bezirk Friesenheim zuständigen Leiter der Polizeiinspektion Oppau, Erster Polizeihauptkommissar Georg Frey, bleibt ein wichtiger Partner für uns.

Hand in Hand für Kinder, Bildung und Arbeit. Eine frühe Förderung ist der Schlüssel zu einem gelingenden Bildungsweg. Die bessere Verknüpfung von Kindergarten und Schule sowie die Bereitstellung von mehr Krippenplätzen bleiben deshalb unsere zentralen Zukunftsziele! Wir wollen, dass die Friesenheimer Kinder von Anfang an fürs Leben lernen – Wirtschaft, Handwerk und Schulen sollen enger zusammenrücken, Partnerschaften und Patenschaften knüpfen. Kinder brauchen aber auch Platz zum Entfalten: Der hat für uns Vorrang vor blindem Bauwahn – wie etwa im Trassenwald.

Engagement fördern, Vereinen helfen. Die starke Gemeinschaft in unseren Vereinen und eine aktive Kulturarbeit sind das Fundament für ein lebendiges Friesenheim. Das sehr wichtige Engagement Ehrenamtlicher braucht Unterstützung und Planungssicherheit! Darum kämpfen wir weiter um die Zuschüsse für unsere Vereine. Wir wollen die Vereine auch konkret entlasten: Vor allem die Raum-Mieten müssen dringend reduziert werden - erste positive Signale seitens der Stadt dazu gibt es. Auch Kultur gehört für uns nicht allein den großen Häusern – sondern auch den vielen „kleinen“ Kreativen. Und wir wissen: Kultur und Sport helfen, Migranten zu integrieren.

Natur schützen, Grünflächen pflegen. Ludwigshafen ist keine Stadt für großen Glamour – sondern eines sympathisch-menschlichen Miteinanders. Im Ebertpark sollen sich alle Friesenheimer wohl fühlen können. (Für Details klicken Sie bitte hier.) Dort und in unseren anderen Parks muss die Stadt eine gute Pflege, aber auch mehr Schutz vor Vandalismus sicherstellen. Für uns ganz zentral: Eine Bebauung des Trassenwalds bleibt auch in Zukunft tabu - auch wegen der Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder, die sonst wenig Platz zum Spielen haben!

 

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